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                                                                                                   Besucher Regelung                                                                       

durch die Corona Test- und Quarantäne Verordnung vom 12.03.2021 haben wir Besucherinnen und Besuchern am Ort der Einrichtung ein Corona- Schnelltest oder Selbsttest anzubieten. 

Besucherinnen und Besucher dürfen die Einrichtung nur betreten, wenn ein negatives Testergebnis, dass nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorliegt.

Für die regelmäßige Testung der Besucherinnen und Besucher können von den Einrichtungen zentrale Termine vorgegeben werden.

Ab dem 01.04.2021 sind diese Testtermine:

Montag und Mittwoch von 11 bis 17 Uhr,

Freitag von 13 bis 19 Uhr,

Samstag von 11 bis 17 Uhr,

Sonntag 13 bis 17 Uhr. 

Wir bitten um Verständnis, dass wir nur an diesen Tagen das entsprechende Testpersonal zur Verfügung haben.

Dienstags- und Donnerstags werden keine Antigenschnelltestung bei Besuchern durchgeführt. 

Besuch ist jedoch auch an einem Dienstag und Donnerstag möglich, wenn ein Tag vorher durch uns ein Schnelltest durchgeführt worden ist.

Anforderungen an einrichtungsbezogene Besuchskonzepte vollstationärer Pflege-einrichtungen gemäß § 5 Absatz 2 Coronaschutzverordnung

Besuche in Pflegeeinrichtungen müssen zur Vermeidung von Infektionsgefahren unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Richtlinien und Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) und unter Berücksichtigung des Rechts der Bewohnerinnen und Bewohner auf Teilhabe und soziale Kontakte organisiert und durchgeführt werden. Hierzu haben die Einrichtungen unter Berücksichtigung der einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen ein Besuchskonzept unter Darstellung der vorgesehenen Hygienemaßnahmen und des Teilhabebedarfs der Bewohnerinnen und Bewohner fortzuschreiben. Hierbei ist dem Beirat der Nutzerinnen und Nutzer der Einrichtung die Gelegenheit zur Mitwirkung zu geben. Es ist ferner mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie deren Angehörigen zu kommunizieren.

Insbesondere muss das Besuchskonzept folgende Maßnahmen enthalten, die umzusetzen sind:

Jede Bewohnerin bzw. jeder Bewohner kann täglich Besuch erhalten. Besuche müssen am Vormittag und am Nachmittag sowie an Wochenenden und Feiertagen möglich sein und dürfen keiner zeitlichen Begrenzung von unter einer Stunde je Besuch unterliegen. Nachmittags sollen Besuche zumindest in einem Zeitkorridor von 16 bis 19 Uhr möglich sein.

Die Besuche sind auf zwei Besuche pro Tag und Bewohnerin bzw. Bewohner jeweils durch maximal zwei Personen, im Außenbereich auf jeweils vier Personen pro Besuch zu beschränken.

Die Besucherinnen und Besucher sind mindestens durch Aushang über die aktuellen Hygienevorgaben (Tragen einer FFP2-Maske) innerhalb der Pflegeeinrichtung, Nieshygiene, Handdesinfektion, Abstandsgebot usw.) zu informieren und zur Einhaltung anzuhalten.

Bei den Besucherinnen und Besuchern ist bei jedem Besuch ein Kurzscreening (Erkältungssymptome, SARS-CoV-2-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen ersten Grades gemäß der Richtlinie des Robert Koch-Instituts) einschließlich Temperaturmessung durchzuführen. Ein Zutritt zu der Einrichtung ist nur möglich, wenn sich bei dem Kurzscreening keine Hinweise darauf ergeben, dass durch die Besucherin bzw. den Besucher das SARS-CoV-2-Virus oder ein anderer Krankheitserreger in die Einrichtung eingetragen werden könnte.

Sofern seitens der Besucherin oder des Besuchers die Mitwirkung am Kurzscreening verweigert wird, hat die Einrichtungsleitung den Zutritt zu versagen.

Besucherinnen und Besuchern ist ein Coronaschnelltest anzubieten.

Sie dürfen die Einrichtung nur betreten, wenn ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorliegt.

Über Ausnahmen für Personen, bei denen ein Coronaschnelltest aus medizinischen oder sozial-ethischen Gründen nicht durchgeführt werden kann, entscheidet die Einrichtungsleitung.

Der Zutritt ist ferner zu versagen, wenn ein durchgeführter PoC-Test positiv ausgefallen ist.

 Für die regelmäßige PoC-Testung der Besucherinnen und Besucher können seitens der Pflegeeinrichtung zentrale Termine vorgegeben werden. Sofern von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, sind wöchentlich mindestens vier Termine im Umfang von jeweils mindestens zwei Stunden anzubieten, von denen jeweils einer am Wochenende und einer am Nachmittag in einem Zeitkorridor von 16 bis 19 Uhr liegen muss. Die Termine sind darüber hinaus sowohl durch Aushang an zentraler Stelle der Pflegeeinrichtung als auch im Internet deutlich bekannt zu machen.

Zutrittsverbote sind während der Sterbephase nach Maßgabe von § 5 Absatz 1 Coronaschutzverordnung ausgeschlossen.

Die Besucherinnen und Besucher haben sich vor dem Besuchskontakt die Hände zu desinfizieren.

Die Besucherinnen und Besucher haben einen grundsätzlichen Abstand von mindestens 1,5 Metern zur besuchten Person einzuhalten. Sofern während des Besuchs die besuchende Person eine FFP2-Maske und die besuchte Person mindestens einen Mund-Nase-Schutz nutzt und vorher sowie hinterher bei den beteiligten Personen eine gründliche Handdesinfektion erfolgt ist, ist die Einhaltung des Mindestabstands nicht erforderlich.           In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig.

Es ist ein Besuchsregister zu führen, in dem bei jedem Besuch der Name der Besucherin bzw. des Besuchers, eine Telefonnummer, unter der die Besucherin bzw. der Besucher erreicht werden kann, das Datum und die Uhrzeiten von Beginn und Ende des Besuchs sowie die bzw. der Besuchte erfasst werden. Diese Daten sind vier Wochen aufzubewahren und anschließend zu vernichten, sofern sie nicht von der nach § 28 Absatz 1 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden. Sollte eine Besucherin oder ein Besucher die benötigten Informationen nicht zur Verfügung stellen, soll die Einrichtungsleitung den Zutritt versagen.

Besuche auf den Bewohnerzimmern sind zuzulassen. Eine Vertraulichkeit des Besuchs ist zu gewährleisten. Während des Besuchs tragen damit die Bewohnerinnen und Bewohner und die Besucherinnen und Besucher die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer. Ziffer 2.9. gilt entsprechend.

Erfolgt der Besuch in einem gesonderten Besucherbereich, bei dem ein infektions-gefährdender Kontakt zwischen besuchenden und besuchten Personen baulich oder durch sonstige Maßnahmen (z. B. Schutzfenster, Trennscheiben) unterbunden ist, kann auf weitere additive Schutzvorkehrungen (FFP2-Maske und Mindestabstand) verzichtet werden.

Die Einrichtungen sind verpflichtet, dem Landeszentrum Gesundheit wöchentlich die Anzahl der durchgeführten Tests und positiven Ergebnisse – unterschieden nach den Kategorien Behandelte/Betreute, Personal und Besucher – zu melden.

Wir setzen somit die Bestimmungen aus der CoronaAVPflegeundBesuche wie folgt um:

 

Wir haben entsprechend den Richtlinien und Empfehlungen des Robert Koch-Instituts ein tägliches Symptommonitoring bei den Bewohner(innen), Mitarbeiter(innen), und bei Besucher(innen) der Bewohner(innen) durchzuführen.

Werden beim Symptommonitoring leichte, unklare Beschwerden wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur oder Übelkeit festgestellt, hat eine weitere Abklärung der Symptome vor Ort mittels Antigen-Schnelltests (sog. Point of Care-Tests – PoC) zu erfolgen.

Von allen Besucher/innen wird ein Fragebogen Covid 19 ausgefüllt. Diesen sind wir verpflichtet zur Infektionsverfolgung 4 Wochen aufzubewahren. Zudem fragen wir schriftlich das Einverständnis zum Antigen-Schnelltest ab, dieser wird entsprechend der Dauer der Aufbewahrungspflicht, evtl. Regressansprüche aufbewahrt.

Verlassen der Pflegeeinrichtung

Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegeeinrichtungen dürfen diese alleine oder mit anderen Bewohnerinnen und Bewohnern, Besucherinnen und Besuchern nach Ziffer 2 oder Beschäftigten derselben Einrichtung verlassen, wenn sie sich dabei an die Regelungen der Coronaschutzverordnung für den öffentlichen Bereich halten. Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Besucherinnen und Besucher nach Ziffer 2 tragen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung. Als Dauer des Verlassens sind mindestens sechs Stunden täglich zuzulassen. Bei Bewohnerinnen und Bewohnern, die die Einrichtung verlassen, sind bei der Rückkehr und ein zweites Mal drei Tage nach der Rückkehr mit einem PoC-Test zu testen. Die zusätzliche Veranlassung einer Isolierung oder der Ausschluss von Teilhabeangeboten durch die Einrichtungsleitung ist nicht zulässig. Hier ist jedoch ein Einverständnis der Bewohnerinnen und Bewohner Notwendig.

 

Betretungsverbot und Meldepflicht nach positivem PoC-Antigen-Test

Wird nach der Durchführung eines PoC-Antigen-Tests in einer Einrichtung gemäß § 4 TestV eine positiv getestete Besucherin/ein positiv getesteter Besucher festgestellt, ist ihr/ihm der Zutritt zu bzw. der Aufenthalt in dieser Einrichtung nicht gestattet.

Eine Ausnahme gilt für den Besuch von Sterbefällen.

Der Zutritt einer positiv getesteten Besucherin/eines positiv getesteten Besuchers zur Einrichtung oder der unmittelbare persönliche Kontakt zu Personen, die von der Einrichtung behandelt, betreut oder gepflegt werden oder untergebracht sind, ist frühestens 10 Tage nach dem Erhalt des positiven PoC-Testergebnisses und Symptomfreiheit zulässig.

Name und Adresse jeder positiv getesteten Person sind von der Einrichtung dem jeweils für den Wohnsitz der Person zuständigen Gesundheitsamt zu melden. Die für die Meldung erforderlichen personenbezogenen Daten sind der Einrichtung oder dem Unternehmen bekannt zu geben. Nach erfolgter Meldung sind die personenbezogenen Daten unverzüglich durch die Einrichtung oder das Unternehmen zu vernichten, sofern nicht andere Vorschriften eine weitere Aufbewahrung erfordern. 

Wir bitten um Verständnis, das wir nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung, die geforderte Umsetzung der Besuche gewährleisten können.

Für die regelmäßige PoC-Testung der Besucherinnen und Besucher vergeben wir nach telefonischer Rücksprache Termine.

Wir setzen somit die Bestimmungen aus der CoronaAVPflegeundBesuche wie folgt um: 

Wir haben entsprechend den Richtlinien und Empfehlungen des Robert Koch-Instituts ein tägliches Symptommonitoring bei den Bewohner(innen), Mitarbeiter(innen), und bei Besucher(innen) der Bewohner(innen) durchzuführen.

Werden beim Symptommonitoring leichte, unklare Beschwerden wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur oder Übelkeit festgestellt, hat eine weitere Abklärung der Symptome vor Ort mittels Antigen-Schnelltests (sog. Point of Care-Tests – PoC) zu erfolgen.

Von allen Besucher/innen wird ein Fragebogen Covid 19 ausgefüllt. Diesen sind wir verpflichtet zur Infektionsverfolgung 4 Wochen aufzubewahren. Zudem fragen wir schriftlich das Einverständnis zum Antigen-Schnelltest ab, dieser wird entsprechend der Dauer der Aufbewahrungspflicht, evtl. Regressansprüche aufbewahrt.

Bei einem Besucher bei dem das Symptommonitoring / Kurzscreening das Vorhandensein eines Symptoms ergibt und KEIN PoC-Test durchgeführt werden kann, ist der Besuch nur in einem sicheren Bereich, in dem eine Infektion ausgeschlossen werden kann, zulässig.

Verlassen der Pflegeeinrichtung

Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegeeinrichtungen dürfen diese alleine oder mit anderen Bewohnerinnen und Bewohnern, Besucherinnen und Besuchern nach Ziffer 2 oder Beschäftigten derselben Einrichtung verlassen, wenn sie sich dabei an die Regelungen der Coronaschutzverordnung für den öffentlichen Bereich halten. Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Besucherinnen und Besucher nach Ziffer 2 tragen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung. Als Dauer des Verlassens sind mindestens sechs Stunden täglich zuzulassen. Bei Bewohnerinnen und Bewohnern, die die Einrichtung verlassen, sind bei der Rückkehr und ein zweites Mal drei Tage nach der Rückkehr mit einem PoC-Test zu testen. Die zusätzliche Veranlassung einer Isolierung oder der Ausschluss von Teilhabeangeboten durch die Einrichtungsleitung ist nicht zulässig. Hier ist jedoch ein Einverständnis der Bewohnerinnen und Bewohner Notwendig. 

Betretungsverbot und Meldepflicht nach positivem PoC-Antigen-Test

Wird nach der Durchführung eines PoC-Antigen-Tests in einer Einrichtung gemäß § 4 TestV eine positiv getestete Besucherin/ein positiv getesteter Besucher festgestellt, ist ihr/ihm der Zutritt zu bzw. der Aufenthalt in dieser Einrichtung nicht gestattet.

Eine Ausnahme gilt für den Besuch von Sterbefällen.

Der Zutritt einer positiv getesteten Besucherin/eines positiv getesteten Besuchers zur Einrichtung oder der unmittelbare persönliche Kontakt zu Personen, die von der Einrichtung behandelt, betreut oder gepflegt werden oder untergebracht sind, ist frühestens 10 Tage nach dem Erhalt des positiven PoC-Testergebnisses und Symptomfreiheit zulässig.

Name und Adresse jeder positiv getesteten Person sind von der Einrichtung dem jeweils für den Wohnsitz der Person zuständigen Gesundheitsamt zu melden. Die für die Meldung erforderlichen personenbezogenen Daten sind der Einrichtung oder dem Unternehmen bekannt zu geben. Nach erfolgter Meldung sind die personenbezogenen Daten unverzüglich durch die Einrichtung oder das Unternehmen zu vernichten, sofern nicht andere Vorschriften eine weitere Aufbewahrung erfordern.

 

Wir bitten um Verständnis, das wir nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung, die geforderte Umsetzung der Besuche gewährleisten können.

Für die regelmäßige PoC-Testung der Besucherinnen und Besucher vergeben wir nach telefonischer Rücksprache Termine.

1. Besuchsmöglichkeiten in unserer Einrichtung  

Generell haben wir verschiedene Möglichkeiten den Besuch zwischen unseren Bewohnern und deren Angehörigen/ Besuchern stattfinden zu lassen. Entscheidend für die Wahl des Standortes sind die gesundheitlichen Ressourcen unserer Bewohner, deren derzeitige Mobilität und individuelle Wünsche.

Besucher müssen sich telefonisch anmelden, da wir zum einen das Systemmonitoring und bei Verdacht einen Antigen-Test durchzuführen haben.

Zeitlichen Dauer der Besuche und der Anzahl der möglichen Besucher:

-       maximal zwei Besuche pro Tag und Bewohner

-       von maximal zwei Personen je Besuch

-       im Außenbereich maximal vier Personen je Besuch

-       die einzelnen Besuche sind auf jeweils 1 Stunde begrenzt  

 

a) Besuch im Außenbereich der Einrichtung (maximal 4 Besucher) • Separates Areal im Garten 

 

Erforderliche Hygieneschutzmaßnahmen bei Besuchern und Bewohnern:

-       Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während des gesamten Besuches

-       Händedesinfektion vor und nach dem Besuch

-       Mindestabstand von 1,5 m

-       Sofern während des Besuchs Bewohner und Besucher eine Mund-Nase-Bedeckung nutzen, und vorher sowie hinterher bei den Besuchern und den Bewohnern eine gründliche Handdesinfektion erfolgt ist, ist die Einhaltung des Mindestabstands nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig.

 

→ Flächendesinfektion von Gegenständen und Oberflächen laut hausinterner VA nach jedem Besuch

b) Besuch im Innenbereich der Einrichtung in einer ausgewählten separaten Räumlichkeit (maximal 2 Besucher) 

Der Besuch im Innenbereich unserer Einrichtung ist möglich, hierzu stellen wir eine ausgewählte separate Räumlichkeit die Cafeteria zur Verfügung.  Speise-, Gruppen oder Gemeinschaftsräume können nicht für Besuche genutzt werden. 

Der Besuch erfolgt über einen festen Zugangsweg, und nur über Klingeln in die Einrichtung. Beim Betreten der Einrichtung erfolgt eine Symptomabfrage und ein Eintrag ins Besuchsregister (s.u.). Die Besucher werden zur Räumlichkeit begleitet.

 

Erforderliche Hygieneschutzmaßnahmen bei Besuchern und Bewohnern:

-       Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (FFP-2-Maske) während des gesamten Besuches

-       Händedesinfektion vor und nach dem Besuch

-       Mindestabstand von 1,5 m

-       Sofern während des Besuchs Bewohner und Besucher eine Mund-Nase-Bedeckung nutzen, und vorher sowie hinterher bei den Besuchern und den Bewohnern eine gründliche Handdesinfektion erfolgt ist, ist die Einhaltung des Mindestabstands nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig.

c. Besuch im Bewohnerzimmer

Besuche auf den Bewohnerzimmern sind zugelassen und beschränken sich nicht mehr nur auf Bewohner die nicht mobilisiert werden können. Bei den Besuchen wird die Vertraulichkeit gewahrt. Dies stellen wir sicher, indem wir die Besucher zum Zimmer aber nicht in das Zimmer begleiten. Im Zimmer tragen der Bewohner und der Besucher die Verantwortung für den Infektionsschutz. 

Erforderliche Hygieneschutzmaßnahmen bei Besuchern und Bewohnern:

-       Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes(FFP-2-Maske) während des gesamten Besuches

-       Händedesinfektion vor und nach dem Besuch

-       Mindestabstand von 1,5 m

-       Sofern während des Besuchs Bewohner und Besucher eine Mund-Nase-Bedeckung nutzen, und vorher sowie hinterher bei den Besuchern und den Bewohnern eine gründliche Handdesinfektion erfolgt ist, ist die Einhaltung des Mindestabstands nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig.

 

→ Flächendesinfektion von Gegenständen und Oberflächen laut hausinterner VA nach jedem Besuch   

d. Verlassen der Einrichtung

Ein Verlassen der Einrichtung alleine, mit anderen Bewohnern oder mit Besuchern ist möglich. Die Bewohner müssen sich dann an die Regelungen der Coronaschutzverordnung für den öffentlichen Bereich halten (Abstandsregeln, etc.).

Der Bewohner und seine Besucher tragen hierbei die Verantwortung für die Einhaltung des

Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung. Als Dauer des Verlassens sind mindestens sechs Stunden täglich zugelassen. Bei Bewohnerinnen und Bewohnern, die die Einrichtung verlassen, sind einmal wöchentlich PoC-Antigen-Tests durchzuführen. Erforderliche Hygieneschutzmaßnahmen bei Besuchern und Bewohnern:

-       Mitführen eines Mund-Nasen-Schutzes während der Abwesenheit.

-       Händedesinfektion vor und nach der Abwesenheit

-       Wahrung der Mindestabstände im öffentlichen Raum

e.) Sonderreglung bei SARS-CoV-2 infizierten oder Verdachtsfällen in der Einrichtung

Sollte in unserer Einrichtung bei Bewohnern oder Beschäftigten eine

SARS-CoV-2Infektion festgestellt werden und die betroffenen Personen konnten noch nicht isoliert werden dürfen Besuche nur in abgetrennten Bereichen außerhalb der betroffenen Wohnbereiche oder im Außenbereich stattfinden. Dasselbe gilt auch für den Fall, dass Betroffene noch nicht bereits gesundet sind.

 

f.) Zugangsrechte für weitere Personen

Wir ermöglichen externen Personen den Zugang zu unserer Einrichtung. Dabei handelt es sich um folgende Personenkreise.

-       Seelsorger

-       Dienstleister zur medizinisch pflegerischen Versorgung (Ärzte, Physiotherapeuten, etc.) - Dienstleister zur weiteren Grundversorgung (Friseure, Fußpflege)

-       Betreuer

Für diese Personen gelten die beschriebenen Besuchs- und Hygieneregeln entsprechend ihrer Tätigkeit bzw. ihres Auftrages.

                    

                    

                    

 

Hier die Vollständige 

CoronaSchVO12.03.2021

 und

CoronaTestQuarantäneVO12.03.2021

und

CoronaAVEGHSozH05.03.23021

und

CoronaAVPflegeundBesuche05.03.2021

 

 

 

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